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Die Ausbildung unseres Ordensnachwuchses hat Priorität.Während wir in Deutschland in den letzten Jahrzehnten den rapiden Rückgang an Ordennachwuchs beklagten, füllten sich die Seminare im Kongo und in Tansania. Vor allem im Kongo hatte eine intensive Berufungspastoral viele Jugendliche auf uns Salvatorianer aufmerksam gemacht und für uns begeistert. Der Zustrom wurde und wird immer größer.Und nun nun dürfen wir staunend weitere Aufbrüche in Indien, Sri Lanka, Vietnam feststellen. Gerade wir Salvatorianer haben es uns auf der ganzen Welt, in allen Kontinenten zur Lebensaufgabe gemacht, von der befreienden Botschaft Jesu Christi Zeugnis zu geben. In den entlegensten Dörfern und in den überquellenden Slumgebieten Südamerikas ... leuchtet durch uns die Liebe Gottes auf. Und jetzt klopfen Jugendliche in Afrika, Indien und in Fernost bei uns an und wollen unser Missionswerk fortsetzen. Wie sollen wir darauf reagieren? Bisher jedenfalls wollen wir möglichst vielen Eintrittswilligen die Tür offen halten. Doch es stellt sich uns die Frage: Können wir ihre Ausbildung finanzieren? Und haben wir dann genug Mittel und Leute, um mit ihnen neue Apostolate aufzubauen? Jedenfalls steht fest: Wir brauchen bei diesem Zustrom immer mehr Geld und allein schaffen wir das nicht (mehr). Doch – ehrlich gesagt – ist uns diese "Not" lieber als wenn sich weit und breit nichts rühren würde. Die vielen Berufungen sind doch ein Zeichen einer lebendigen Kirche! Und zudem sind unsere jungen Mitbrüder diejenigen, die unsere Hoffnung auf eine friedlichere Welt bestärken. Letztlich ist da jeder Euro ein Beitrag für unsere eigene Zukunft. Helfen Sie uns also!Über den Werdegang zum Salvatorianer in Indien berichtet die Ausgabe 2/2007 des Heilands der Welt: zum Artikel. |