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MaZ – ein internationaler Lerndienst Schon 1982 begannen in Deutschland Ordensgemeinschaften, "Missionarinnen und Missionare auf Zeit" (= MaZ) auszusenden. "MaZ" ist ein Phänomen. Es bringt junge Leute und Kloster zusammen: junge Erwachsene lassen sich darauf ein, mit Ordensleuten im Ausland mitzuleben, mitzubeten, mitzuarbeiten. "MaZ" fordert die jungen Leute heraus: 2006 ermutigte dann auch das XVII. Generalkapitel der Salvatorianer unsere Missionsprokuren, dass sie die Vorschläge, 'Laien-Missionare auf Zeit' in unsere Salvatorianischen Missionen zu schicken, weiterentwickeln. Sie sollen helfen, der Globalisierung ein menschliches Gesicht zu geben. Der Wegbereiter 4/2006 berichtete darüber. Wir Salvatorianer bereiten die Bewerberinnen und Bewerber in Zusammenarbeit mit der Diözese Passau und im engen Kontakt mit den Spiritanern auf einen Einsatz im außereuropäischen Ausland vor und sorgen auch für eine gediegene Begleitung vor Ort und nach ihrer Rückkehr. Zum 25-jährigen Jubiläum entwickelte die Arbeitsgemeinschaft "MaZ" ein gemeinsames Logo (siehe oben). Es spiegelt den vielfältigen Ansatz der Arbeit und die Vielfältigkeit der Menschen wieder, die sich bei "MaZ" engagieren. Weil Tausende junge Deutsche ins Ausland wollen, um dort zu helfen, verabschiedete die deutsche Regierung das neue entwicklungspolitische Freiwilligenprogramm "weltwärts". Die "Salvator-Missionen" haben sich darauf eingelassen und sind als Entsendeorganisation anerkannt. |
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Um was geht es? |